Die Lackierung von 3D Kunststoff gelingt auf verschiedene Weisen

Lackierung der Modelle – Tipps und Durchführung

Befreien Sie die 3D Modelle von Rückständen, damit der Lack haftet. Hartnäckige Reste und Kleberückstände waschen Sie mit Wasser ab und lassen die Teile trocknen. Anschließend ebnen Sie die Kunststoffoberfläche, indem Sie Klümpchen und Fäden mit einer Pinzette abziehen. Schleifen Sie raue Stellen, Schichtmuster und Kratzer ab; nasses Schmirgelpapier (Körnung 220) bringt Erfolg. Lüften Sie währenddessen und tragen Sie einen Mundschutz, um sich vor Kohlefaserstaub zu schützen. Den Staub waschen Sie gründlich ab und lassen das Modell trocknen. Mit einem Staubtuch nehmen Sie Reststaub ab.

1. Tragen Sie die Grundierung auf allen zu lackierende Stellen auf. Den Sprühabstand zum Modell und die Trocknungszeiten variieren je nach Anbieter. Sie erfahren Details in der Anleitung. Lassen Sie die Grundierung trocknen. 2. Sprühen Sie die eigentliche Lackierung auf und richten sich nach der Anleitung. Geben Sie nicht zu viel Lack und mit genügend Abstand auf das Modell, sonst fängt der Lack an zu fließen und verschlechtert die Optik. Falls Sie Ihr Modell drehen müssen, lassen Sie eine Seite erst vollständig trocknen, bevor Sie die andere Seite mit der Lackierung bedecken. 3. Legen Sie Ihre 3D Modelle an eine geeignete Stelle zum Trocknen. Warten Sie die in der Anleitung angegebenen Zeit, bis der Lack trocken ist. Danach ist Ihr Fabrikat fertig.
1. Wählen Sie einen Lack aus, zum Beispiel Acryllack. Dieser Lack eignet sich, um 3D Kunststoff zu lackieren. 2. Grundieren Sie das Modell, um die Absorption des Lacks vom Material zu verhindern. Ohne Grundierung müssen Sie mehrere Schichten des Lacks auftragen. 3. Lackieren Sie das Teil wie oben beschrieben. Achten Sie auf gute Belüftung. 4. Jetzt lassen Sie die Lackierung komplett trocknen.
Sie können Ihre 3D Modelle mit UV-Lack versehen, der durch Lichthärtung trocknet. Dadurch verkürzt sich die Trockenzeit im Gegensatz zu Sprühlack und zur Handbemalung. Wenn Sie Kunststoff suchen, der Ultraviolettstrahlung aushält, empfiehlt sich Polylactid (PLA). Das biokompatible Material entwickelt beim Drucken keinen unangenehmen Geruch. Zudem nimmt PLA nur geringfügig Feuchtigkeit auf und hält UV aus, wodurch Sie den Stoff an vielen Orten lagern können.
Unterschiedlich hohe Preise fallen an, wenn Sie sich die Lackierung bei einem Anbieter entscheiden. Professionelle Lackierer nehmen pro Quadratzentimeter eines bestimmten 3D Kunststoffes einen Preis. Die Kosten variieren außerdem nach Geometrie, Stückzahl der Teile und hängen von der Produktionszeit ab. Sie können die Kosten im Voraus senken, indem Sie Ihr Modell kleiner drucken, das Design minimal abändern oder das Bauvolumen verkleinern. Möchten Sie Ihre 3D Modelle selbst lackieren, sollten Sie Preise vergleichen, denn die Differenzen sind groß.
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